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Dienstag, 07. September 2010
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Stock-Performance-Index (SPI)


Der SPI basiert auf einem hypothetischen Portfolio, bei dem wir entsprechend den Empfehlungen eines Analysten wie folgt investieren: für jede „Very Strong Buy“ kaufe fünf Einheiten, für jede „Strong Buy“ kaufe drei Einheiten, für jede „Buy“ kaufe zwei Einheiten, für jede „Outperform“ oder „Akkumulieren“ kaufe eine Einheit, für jede „Perform”, “Hold“, „Market Performer“ oder „Neutral“ platzieren wir eine Einheit in Cash, für jede „Underperform“ oder „Reduzieren“ shorten wir eine Einheit, für jede „Sell“ shorten wir zwei Einheiten, für jeden „Strong Sell“ shorten wir vier Einheiten.

Empfehlung Aktion
very strong buy kaufe 3 Aktien
strong buy kaufe 2 Aktien
buy kaufe 1 Aktie
outperform kaufe 1 Aktie
akkumulieren kaufe 1 Aktie
hold keine Aktion
underperform verkaufe 1 Aktie
reduzieren verkaufe 1 Aktie
sell verkaufe 2 Aktien
strong sell verkaufe 3 Aktien

Auf dem Kapitalmarkt kann man auch mit fallenden Kursen Gewinne erzielen. Wir berechnen den Kursgewinn des virtuellen SPI daher so, dass z.B. bei richtiger Prognose des Analysten der Gewinn aus einem „very strong buy“ genau so groß ist, wie der Gewinn aus einem richtig prognostiziertem „strong sell“.

 

Analyst-Peer-Index (API)


Beim API werten wir die Häufigkeit der Meinungsänderung und die Richtungskorrektheit aus (liegt das Analystenhaus richtig bei der Prognose fallender oder steigender Kurse). Ändert ein Analyst häufig seine Meinung und liegt er bei der Richtungskorrektheit daneben tendiert der API gegen 0%. Hat der Analyst eine Meinung, bleibt er dabei und liegt auch noch richtig geht der API in Richtung 100%. Der API wird in Prozent ausgedrückt.

 

 
 
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